Selbstreflektierendes Schreiben

Liebe Leserinnen und Leser,

ich befinde mich nun in den Endzügen meiner Master-Projektarbeit. Ich möchte mir hier einmal eine Sache von der Seele schreiben, die mich aktuell beschäftigt. Texte verfassen sehe ich als positive Tätigkeit, gewissermaßen als einen Teil meines Selbst in Schriftform. Manchmal fällt es schwerer, manchmal leichter. Als Teil meiner Master-Projektarbeit verfasse ich nun tatsächlich Texte über mich selbst. Zu Beginn hat es sich seltsam angefühlt, aber mit zunehmender Übung ging es leichter von der Hand. Aktuell bin ich aber an einem Punkt, wo ich mich gewissermaßen leer fühle – ich habe keine Inhalte (mehr), die ich für wichtig genug halte, um sie zu verschriftlichen. Ich hoffe, dass sich das mit dem Übergang zur Masterarbeit wieder bessert, und vor allem, dass ich dann mehr über Technisches schreiben kann. Bis dahin bitte ich um Nachsicht.

Liebe Grüße
Stefan

Beitragshistorie

ID: 224 - 2022-03-04 07:52:05 by Stefan Härter
ID: 220 - 2022-02-26 12:48:51 by Stefan Härter

Vergleich

224 to 220

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Ein Gedanke zu „Selbstreflektierendes Schreiben“

  1. Hallo Stefan, schön wieder einen Blog von dir zu lesen. Deine derzeitige Situation ist ganz normal. Es wird sicher so kommen, dass sich Deine „Leere“ wieder füllt, davon bin ich sehr überzeugt. Deshalb: Kopf hoch und den Mut nicht sinken lassen. Im Fußballsport sagt man: „Druck aufbauen und hoch halten.“ Du hast ein tolles Ziel vor Augen und bist gewissermaßen auf der Zielgeraden.

    „Glück auf“ aus dem Siegerland.
    von wem wohl???

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